Donnerstag, 23. Februar 2017

Churn Dash - mein Jahresquilt

Wie immer bin ich auch urz vor Monatsende mit meinem Februar Block fertig geworden. Nachdem ich im Januar festgestellt habe, dass meine Stoffe nicht ausreichend Kontrast boten, war ich doch noch mal ein wenig shoppen. Ich finde es so genial, dass ich 4 Stoffläden habe in meiner Umgebung die alle unterschiedliche Schwerpunkte haben. So bin ich für (fast) alles gerüstet. Bei Claudia von Karo und Streifen habe ich mich auf die wundervollen Patchworkstoffe gestürzt und meinen Bestand ein wenig aufgemöbelt. 

So sah dann die neue Farbauswahl für dem Churn Dash aus: 


Der Stoff oben links ist der aus dem Vormonat. Mal sehen welcher dann in den März mitgenommen wird. 

Dann wurde gemalt. Diesmal wollte ich das Muster mehr hervor heben wie im letzten Monat. Also mussten die Ecken dunkel werden. 


So isser dann geworden mein Churn Dash. Ich finde ihn echt schön. 


Spannend finde ich ja auch, wie man durch anderes kombinieren der einzelnen Teile ein vollkommen anderes Bild erhält. Ich probiere vorher immer einiges durch, mache ein Bild von jeder Version und entscheide mich dann erst. 

Das wäre es gewesen wenn alle Teile um 180° gedreht wären. Man merkt ganz deutlich, dass das dominante Rot alle Blicke auf sich zieht und das eigentlich Muster dahinter verschwindet. Zumindest sehe ich das so. Vielleicht habt ihr auch eine andere Wahrnehmung?



Ich bin bei der anderen Version geblieben und finde beide Blöcke nebeneinander schon wirklich spannend.Ob ich mich nun schon ein wenig eingefunden habe in das Thema der woran es auch immer liegt: ich finde den Februar Block ziemlich einfach und schnell genäht. 



Ich habe schon Gerüchte gehört, dass es im nächsten Monat mehr zu schnibbeln gibt. Oha... ich bin gespannt. Wie sehr mich der Patchwork-Virus überfallen hat kann ich euch demnächst zeigen. Ich habe vorletzten Samstag einen Foundation Paper Piecing (Nähen auf Papier) Workshop bei Dorthe gemacht und ein ganz tolles Kissen gezaubert. Das muss nur noch gequiltet werden, dann kann ich euch das auch zeigen. Gestern habe ich dann schon das nächste Projekt mit der Technik genäht. Ich würde mal behaupten ich bin infiziert auf ganzer Linie!

Eure Micha

Schnittmuster: Churn Dash nach der Anleitung von Nadra/Ellis and Higgs
Verlinkt bei: RUMS und der Churn Dash Sammlung

Dienstag, 21. Februar 2017

Rope Bowl und Mug Rug - das perfekte Geschenk

Die beiden Viren, die sich im Moment verbreiten ist wohl der Jahresquilt von 6 Köpfe 12 Blöcke und die Rope-Bowl. Dementsprechend sind neben Inch-Linealen auch die Seilvorräte in den Geschäften sehr geschrumpft. Und da ich bekannt dafür bin, dass ich keinen Virus an mir vorbei ziehen lassen. (Leider auch selten die, die mich auf die Couch werfen), habe ich nicht nur endlich mit dem Patchworken angefangen, sondern auch das perfekte Mitbringesel-Gschenk: eine Rope Bowl gefunden. 


Ohje, Sabine was hast du da nur angerichtet? Für alle noch nicht informierten: Sabine aka Contadina hat auf ihrem Blog ein kleines Tutorial veröffentlicht wie man diese wunderbaren kleinen Körbchen selber machen kann. Ich kann nur sagen: es ist so einfach und macht dabei noch eine Menge Spaß. Wer jetzt noch Ideen braucht, der findet bei ihr auch direkt dazu die passende Linkparty. Da gibt es aber nicht nur Schüsseln. Man kann auch Untersetzer daraus zaubern oder ovale Körbchen oder.... 

ich habe erst einmal rund angefangen. 


Die Rope-Bowl ist für meine Freundin noch zu Weihnachten gewesen. Da wir uns aber erst im neuen Jahr gesehen habe, gab´s die Schüssel noch mal eben schnell genäht dazu. 


Man glaubt es kaum, aber das sind 12 m Seil! Ich habe meines, nachdem ich einige Tipps bei Insta durchgelesen habe, bei Re*l gekauft. Es hat einen stabilen Kern, der das Körbchen ebenfalls stabil macht. Beim nächsten Körbchen habe ich dann meine Stichbreite noch ein wenig breiter gemacht. Sabine empfiehlt 5, ich habe 6 genommen. Allerdings verfügt nicht jede Nähmaschine über eine so große Stichbreite. 

Damit es schön bunt wird, geht es jetzt auch endlich meinen Resten an den Kragen. Naja, wenn es danach geht, müsste ich 100te von Körbchen nähen bis ich da mal Grund sehe. Trotzdem machen die sich als Farbakzent ziemlich gut. 

Das "eigentliche" Geschenk war ein Mug Rug oder auch Tassenteppich nach der Anleitung von Gesine (Allie an me Design). Davon habe ich so einige zu Weihnachten verschenkt und 2 liegen auch bei uns auf dem Tisch. Das war so mein Schubs im letzten Jahr in Richtung Patchwork. ich kann nur sagen, das macht ebenfalls richtig Spaß, 


Auch die Mug Rugs sind hervorragende Resteverwerter. Auch wenn ich nur 2 Stoff verwendet habe, würde ich sagen dass sie in ganz bunt bestimmt auch toll aussehen. 


Sie sind nicht ganz so schnell genäht, aber wenn man einfach mal so 10 Stück zuschneidet wie ich das gemacht habe, dann geht das nähen nachher auch ganz schnell. 


In Kombi war es dann ein tolles Geschenk für meine Freundin: 


Meine Freundin hat sich gefreut und das Körbchen wurde direkt für den Wohnwagen bestimmt. Ich glaube da muss ich wohl auch noch ein paar für uns nähen. Das ist wirklich ideal, Sie sind nicht schwer und vor allem nicht sperrig. 

Noch habe ich ein wenig Seil hier liegen... ;-) Aber ich befürchte ich brauche bald wieder Nachschub! 

Eure Micha

Schnittmuster: Rope Bowl nach dem Tutorial von Contadina
                       Mug Rug nach der Anleitung von Alle an Me Design

Donnerstag, 16. Februar 2017

Alltagsbegleiter Zirkeltasche

Nach den Totenköpfen von Dienstag machen wir einfach mal damit weiter. Diesmal allerdings für mich. Den Stoff habe ich letztes Jahr im Frühjahr bei Tante Hilde entdeckt und wusste sofort, dass daraus die Taschenklappe für meine Zirkeltasche wird. Leider war mein Frühjahr etwas turbulenter wie geplant und so konnte ich den Taschen Sew Along für die TS3 nicht mitmachen. Trotzdem nähe ich mich so langsam durch die Taschen durch. 

Mit den Totenköpfen und dann noch dem tollen Taschenstoff Rom von Farbenmix, habe ich mir meine derzeitige "ich bin immer dabei" Tasche genäht. 


Zuerst war ich doch skeptisch ob die Größe so passend ist, aber was soll ich sagen: alles wichtige ist dabei. Sogar Bellas Gummiknochen zum spielen für Spaziergänge findet seinen Platz. 


Da ich den Stauraum in der Taschenklappe nicht haben wollte, habe ich sie ohne Reißverschluss genäht und stattdessen eine Paspel eingesetzt. So konnte ich dann auch einen Drehverschluss statt eines Magnetverschlusses einsetzen. 


Zu nähen ist die Tasche wirklich sehr einfach und schnell. Eigentlich ein tolles Basicteil. Von dem Taschenstoff bin ich immer wieder mehr wie begeistert. Meinem Schatz habe ich vor fast 3 Jahren auch einen Fotobella aus dem Stoff genäht und er hat sie seitdem fast täglich im Einsatz. Man sieht es ihr nicht an. Auch meine Geldbörse begleitet mich seit 2 Jahren (und wird in den letzten Monaten sehr gerne von Bella in die Kantine getragen) und sieht noch aus wie neu. Jepp, ich bin begeistert. Die Zirkeltasche habe ich schon im letzten Sommer genäht und seitdem fast täglich im Einsatz. Die Bilder sind vor 2 Wochen entstanden und man sieht ihr den Gebrauch nicht an. 
Wie gut dass ich noch einiges davon zu Hause habe! 

Durch Zufall habe ich das tolle, richtig feste, Baumwoll-Gurtband bei Karo und Streifen gefunden. Eigentlich hatte ich es einfach so mitgenommen und dann passte es perfekt zu meiner Tasche. 


Auf der Rückseite habe ich etwas gepennt beim nähen. Das kommt davon wenn man eh weiß wie es geht. *räusper* An den Reißverschluss-Enden gehört eigentlich nich ein Stoffstück, damit der Reißverschluss nicht in die Seitennaht geht. Das habe ich erst gemerkt als ich das Webband darüber schon dran hatte. Da hatte ich auch keine Lust mehr zu trennen. So geht es also auch. 


Das Webband hat eine bewegte Geschichte bei uns. Ich habe es mir vor einigen Jahren gekauft und zum bewundern zunächst auf den Esstisch gelegt. Luxi (unser verstorbener Kater) hat es auch sehr bewundert und zum spielen dann wohl entführt. Es war auf jeden Fall weg und wir haben die Wohnung auf den Kopf gestellt, aber nie wieder gefunden. Erst als wir letztes Jahr das Arbeitszimmer komplett neu gemacht haben, haben wir es hinter einem der Schränke wiedergefunden. Ich glaube nach 2-3 Jahren. Jaja, es kommt nix weg, es liegt einfach nur woanders. 


Innen habe ich wieder die bewährten Tischläufer genommen. Der Stoff ist so schön stabil und passte farblich perfekt zu den Totenköpfen. 
Wie ihr sehen könnt, passt das Go´nJo perfekt rein und dadrunter befindet sich noch meine Geldbörse, Taschentücher und ich glaube auch Bellas Gummiknochen. 


Mit meiner derzeitigen Lieblingstasche geht´s heute mal wieder zum RUMS. 

Eure Micha

Schnittmuster: Zirkeltasche aus der Taschenspieler CD 3 von Farbenmix
Verlinkt bei: RUMS; TT

Dienstag, 14. Februar 2017

Nähen für den Mann - jErik

Ich habe ja schon öfter berichtet, dass mein Schatz Bestellungen bei mir abgibt. Bisher war das ehe auf Taschen bezogen. Aber so langsam kommt er immer mehr auf den Geschmack selbstgenähte Kleidung zu tragen und so habe ich ihm letzten Herbst auch endlich seine Fleecejacke "Jerik" genäht. 

Endlich deswegen, weil Schnitt und Stoff bereits ein Jahr bei mir schlummerten. Eigentlich viel zu Schade, denn die Jacke ist toll. 


Der Stoff ist ein Duoble-Fleece von Michas Stoffecke. Passend zur Innenseite habe ich die Zutaten ausgesucht. Der Reißverschluss ist dunkelblau und hat silberne Zähnchen. Damit die Taschen den gleichen Reißverschluss haben, habe ich da einfach kurze gekauft. Nur konnte ich dann nicht mehr drüber nähen, da es zu dick ist. So habe ich ihn per Hand verriegelt. 


Innen zeigt sich das Geheimnis der Jacke. Mein Schatz ist ein Seeräuber. Da muss doch der Totenkopf ganz frech aus der Jacke schauen. 


Für die Zipper habe ich auch noch die kleinen Bommel gekauft. Wie heissen die eigentlich? Also die, wo man den Reißverschluss leichter mit auf bekommt. 


Chic finde ich an dem Schnitt die Rückenansicht. Die obere Teilung lädt dazu ein sie zu betonen. Leider war die dunkelblaue Gummipaspel ausverkauft, deswegen habe ich das gleiche elastische Einfassband genommen, was ich auch für den Kragen und den Armsaum genommen habe. 


Dazu noch ein kleines Label für den Seeräuber! 


Wie gesagt habe ich den Kragen und den Armsaum mit dem elastischen Einfassband gesäumt. Perfekt sieht das noch nicht aus, aber ich glaube das braucht einfach Übung. 


Meinem Schatz gefällt die Jacke auf jeden Fall und trägt sie ständig. Ein Segen macht das auch der Fleece gut mit, denn der hat sich trotz der vielen Wäschen nicht verwaschen.Es ist aber eine gute Alternative zum Bündchen oder umschlagen. 


Die nächsten Wünsche stehen schon an und wurden sogar auch schon umgesetzt, also wird es demnächst wohl auch öfter mal Männerbekleidung bei mir  zu sehen geben. 

Eure Micha

Schnittmuster: jErik  von Prülla
Verlinkt bei:  HOTCreadienstagDienstagsdinge

Donnerstag, 9. Februar 2017

Winterfest mit MaLova

Es ist nicht so, als wenn ich euch meine Malova nicht zeigen wollte.Genäht habe ich sie doch tatsächlich bereits im November 2015. Eher im Gegenteil, aber irgendwie war der Winter letztes Jahr auf einmal zu Ende und ich hatte keine Bilder gemacht. Ne Winterjacke im Frühling oder Sommer zu fotografieren wollte ich dann auch nicht. OK, dann aber im Herbst. Irgendwie war dann das Licht schlecht und auf einmal war es schon so früh dunkel. 
Was würde meine Freundin sagen: "ja ich weiß, das Buch der Ausreden ist voll!" Deswegen habe ich den letzten Spaziergang mit meinem Schatz genutzt und ein Bilder gemacht. 

Hier isse nu, meine Malova aus Softshell und mit selbst gestepptem Futter. 


Ich habe mich für Softshell für außen entschieden. Es war aber gar nicht so einfach einen passenden zu finden, denn es gab fast nur dunklen oder knatschebunten Softshell. Ich wollte aber beigen haben. Die meisten Winterjacken sind immer dunkel. Ist ja schön wenn man den Dreck nicht sieht, aber mich sieht man im Dunkeln auch nicht. Ich finde es reicht, wenn ich die anderen nicht sehe, dann soll man mich besser wahrnehmen können. 
Fündig bin ich dann bei Alles für Selbermacher geworden. 


Ein wenig Respekt hatte ich schon vor dem Stoff, das hat sich als ganz unbegründet erwiesen. Respekt hatte ich auch vor dem Schnitt. Gekauft habe ich ihn bereits über ein Jahr zuvor, Ich habe so schöne Versionen gesehen. Aber als ich dann die Anzahl der Teile sah,  habe ich erst einmal geschluckt. Deswegen habe ich dann in Langenfeld bei Karo und Streifen einen Nähkurs mit der lieben Martina gemacht. Meine Liebe, es hat so viel Spaß gemacht diesen Mantel mit dir zu nähen! 


Da ich ein Steppfutter geplant hatte, habe ich den Mantel in Größe 42 zugeschnitten. Normalerweise würde wahrscheinlich 40 reichen. 



Toll an dem Schnitt finde ich die schöne große Kapuze und dass man den Reißverschluss wirklich gut nach oben schließen kann. 


Nochmal zurück zum Thema Sichtbarkeit um Dunkeln. Ich frage mich wirklich immer wieder warum die Bekleidungsindustrie für Kinderjacken so viele tolle Ideen hat um Reflektorstreifen einzubauen. Bei uns Erwachsenen scheint das nicht möglich oder egal zu sein. Warum? es ist doch genauso wichtig uns zu sehen! Meine gekauften Jacken kann ich (bisher) leider nicht nachrüsten,  aber meine Malova habe ich direkt so geplant und habe Reflektorpaspeln eingenäht. 


Eingenäht habe ich sie an den Taschen....



In der Rückennäht....


Und in der Kapuze... aber davon habe ich leider kein Foto mehr gemacht. 

Damit es so richtig schön kuschelig sollte meine Maova auch sein und so wollte ich sie füttern. Für einen Wintermantel durfte es auch ein wenig mehr Futter sein. So habe ich mir Baumwollstoff gekauft und Volumnevlies (keines zum aufbügeln). Und dann habe ich schön brav alles abgesteppt....


Damals noch ohne Obertransport oder Führungsschiene. Also alles schön einzeichnen mit eine großen Geodreieck und langsam steppen. Allerdings habe ich auch gelernt, dass man zuerst den Stoff steppen sollte und dann zuschneiden, da sich das ganze zusammenzieht. Jepp, das habe ich erst hinterher erfahren. Aber es hat trotzdem alles sehr gut geklappt und mein Mantel ist wirklich kuschelig warm für den Winter. 

Noch kann ich ihn wirklich gut anziehen, trotzdem hoffe ich, dass es bald etwas wärmer wird. Ich mag keine Kälte und Nässe mehr. 

Eure Micha

Schnittmuster: MaLova von Kibadoo
Verlinkt bei: RUMS

Donnerstag, 2. Februar 2017

Warme Ohren - Mütze Michele

Ich mag es so gar nicht , wenn es an meinen Ohren zieht. Je nachdem wies es dann zieht bekomme ich auch ganz leicht Ohrenschmerzen. Ok, dann einfach mal ne Mütze anziehen... ha, wenn das bei meiner komischen Kopfform doch so einfach wäre. Damit die Mütze auch die Ohren warm hält, müsste ich sie mir fast bis in die Augen runter ziehen. Wenn ich sie normal trage, dann gucken meine Ohren irgendwann raus, weil sich die Mütze nach oben gearbeitet hat. Ich frage mich wirklich ob ich eine so merkwürdige Kopfform habe, denn auch Stirnbänder und Haarbänder halten bei mir so gar nicht und rutschen am Hinterkopf einfach oben. Das finde ich echt lästig. Zudem habe ich auch noch einen recht großen Kopfumfang, ich glaube ich mache meinem Schatz da schon Konkurrenz. 

Ich habe schon einige Beanies genäht - die es aber lieber nicht auf den Blog geschafft habe, da sie bei mir nicht ganz so toll aussehen wie erhofft. 

Ob nun Michele wirklich top aussieht ist mir aber gerade vollkommen egal. Denn sie hat Ohrenklappen und hält dieselbigen warm! OHNE RUTSCHEN!!!!!!!


Ich glaube ich finde sie auch ziemlich lustig. Hat sowas von Schlafmützen die man früher trug oder wie mein Schatz meinte, dass tragen doch auch Kirchenleute. 


Innen habe ich die Reste von meinem Sherpa-Fleece verarbeitet. Da er aus Baumwolle ist schwitze ich auch nicht unter der Mütze und er wärmt ganz toll. Als Oberstoff habe ich die Reste eines Viscosejersey genommen. 


Die Bommel musste einfach sein, sonst sah es wirklich sehr nach Schlafmütze aus. Die Anleitung dazu ist auch im Ebook enthalten und geht wirklich ganz einfach und macht was her. Und vor allem mit Sicherheit kein Kaninchenfellbommel, also ganz vergan (glaube ich - für Baumwolle und Viscose sterben keine Tiere soweit ich weiß). 


Ich bin glücklich mit meiner Ohrenklappen-Bommel-Mütze. Sie wird bestimmt nicht lange alleine bleiben, denn warme Ohren brauche ich immer. 

Eure Micha

Verlinkt bei: RUMS